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Der Name - die Geschichte

Über den Namensgeber

Karl Borromäus wurde am 2. Oktober 1538 auf der Burg Arona am Lago Maggiore, dem Familiensitz der gräflichen Borromei, geboren. Schon im Kindesalter war er für den
Klerikerstand bestimmt worden. Nach der Priester- und Bischofsweihe ging er 1565 nach Mailand, um seine Erzdiözese persönlich zu leiten.

Er setzte sich besonders für innerkirchliche Disziplin und die religiöse Unterweisung von Kindern ein. Aus eigenen Mitteln gründete er zahlreiche Schulen, Waisenhäuser, Spitäler, Seminare zur Priesterausbildung und neue Ordensgemeinschaften im Mailänder Erzbistum. Am großartigsten bewährte sich Karl im Jahre 1576 zur Zeit der großen Pestepidemie in Mailand. Er traf entsprechende hygienische Anordnungen, richtete neue Spitäler ein, rief Priester zum Krankendienst, ging persönlich in die Häuser der Kranken und spendete die Sakramente. Karl Borromäus hatte sich gesundheitlich völlig überfordert und starb am 3. November 1584 im Alter von 46 Jahren.

Vom kleinen Seminar zum Bildungszentrum

Wenn der Anfang des „Borromäums“ vor 170 Jahren geprägt war von der Sorge um einen gut ausgebildeten Klerus, so kann die nun erfolgte Erweiterung zu einem Bildungszentrum
auf eine umfassende Bildung vieler engagierter Christinnen und Christen in Schule und Pastoral wohl als ein spätes Erbe ihres Namensgebers – eines wichtigen Reformers der Kirche – verstanden werden.

150 Jahre Borromäum

Geschichte 150 Jahre Borromäum von Hofrat Scheichl

Die Geschichte, zusammengefasst, nachzulesen auf der Homepage der Schule: Geschichte des Borromäums

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